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Aus-gewachsen? (2)

Auf der „Wachstum im Wandel“-Konferenz Ende Februar trafen viele verschiedene Meinungen aufeinander. In Vorträgen und Workshops diskutierten mehr als 600 Besucher über die Zukunft von Wirtschaftswachstum, darüber welche Veränderungen es in der Gesellschaft braucht und wie eine Gesellschaft ohne oder mit wenig Wachstum funktionieren könnte. Immer wieder wurde eine tiefgreifende Veränderung unseres Wirtschaftssystems gefordert. Oft blieb die Beschreibung dessen sehr vage.

Deswegen haben wir gefragt:

Weniger Wachstum bedeutet in gewissen Bereichen Verzicht und eine Veränderung von Lebensführung. Was aber, wenn die Menschen dies nicht wollen. Die zweite wichtige Frage:

600 Menschen waren auf der Konferenz und haben mit diskutiert. Dennoch die Debatte über eine Veränderung der Wirtschaftsweise hin zu mehr Nachhaltigkeit ist kein Mainstream. Unsere dritte Frage:

mit:

Nina Treu – Mitgründern des Konzeptwerks Neue Ökonomie und Organisatorin der degrowth-Konferenz 2014 in Leipzig

Angelika Zahrnt – Wirtschaftswissenschaftlerin und Mitherausgeberin des Buchs „Postwachstumsgesellschaft“

Elisabeth Freytag-Rigler – Leiterin der Abteilung EU-Koordination Umwelt im Ministerium für ein lebenswertes Österreich

Fred Luks – Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der Wirtschaftsuni Wien

Roman Mesicek – Studiengangsleiter Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagment an der Fachhochschule Krems

Beate Littig – Leiterin der Abteilung für Soziologie am Institut für höhere Studien in Wien

Erich Hödl – ehemaliger Volkswirtschaftsprofessor und Rektor der Universität Wuppertal sowie der TU Graz

Max Schachinger – Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer von Schachinger Logistik

Raimund Dietz – Geld- und Systemforscher, Trainer und Coach

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