20. April 2016  /// Schwerpunkt Ernährung

Gemeinschaftsgärten als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung urbaner Räume

Eine wachsenden Stadtbevölkerung sucht nach nachhaltigen Freizeitaktivitäten. So erlebt etwa das urbane Phänomen der Gemeinschaftsgarteninitiativen ein Revival. Die Beweggründe von Gärtnerinnen und Gärtnern sind vielfältig, die Potentiale im Rahmen der Stadtentwicklung groß. Den ersten Teil zum Thema Gemeinschaftsgärten und deren positiven Einfluss finden Sie hier.

Gemeinschaftsgärten erleben seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Nicht nur in Österreich sondern auch in vielen anderen Ländern ist der Trend des gemeinschaftlich orientierten Gärtnerns zu beobachten. Dienten Gärten in urbanen Gebieten in Zeiten von Nahrungsmittelengpässen und Versorgungsunsicherheit primär zur Selbstversorgung, sind die Beweggründe heutzutage andere und wesentlich umfangreicher.

Im europäischen und nordamerikanischen Raum stehen oftmals Erholungs- und Gesundheitsaspekte sowie soziale Motive im Mittelpunkt des Engagements von Gemeinschaftsgärtnerinnen und -gärtnern. Demnach ist das theoretische Potential von Gemeinschaftsgärten als Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung hoch und wird seit Jahren von unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren erkannt und gefördert.


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