Karin Chladek
Bild: Karin Chladek
17. Februar 2016  /// Kultur Reihe Berlinale

Kulinarisches Kino auf der Berlinale

Schon seit Jahren setzt sich die Berlinale in einer Kooperation mit Slow Food für eine bessere Landwirtschaft und Ernährung ein. Das geht auf eine persönliche Initiative des Festivalleiters Dieter Kosslick zurück. In der Programm-Sektion „Kulinarisches Kino“, die 2016 schon zum 10. Mal einen Teil der Berlinale ausmacht,  werden aktuelle Langfilme – sowohl Spielfilme als auch Dokus – über die Beziehungen zwischen Essen, Kultur und Politik gezeigt. Auch Persönliches kann thematisiert werden: Warum empfinden manche Menschen unbändige Lust am Fleisch-Essen?

In vergangenen Jahren waren schon sehr prominente Gäste wie die kalifornische Aktivistin, Autorin und engagierte Köchin Alice Waters oder der Slow Food-Gründer Carlo Petrini auf der Berlinale, um das „Kulinarische Kino“ zu unterstützen. Dieses Jahr steht der Autor Michael Pollan im Mittelpunkt eines Films und eines Publikumsgesprächs, aber auch das berühmte Restaurant „noma“ in Kopenhagen.


Mehr von diesem Artikel ist N21-AbonnentInnen vorbehalten.

Guten Journalismus gibt es nicht umsonst. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied in unserer Community. Interesse?

>>> JETZT ABONNENT/IN WERDEN!

oder anmelden:

Wir freuen uns über Ihren Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.