Robert Gortana (bearbeitet: schwarzweiß + GWÖ-Logo)
Bild: Robert Gortana (bearbeitet: schwarzweiß + GWÖ-Logo)
12. Februar 2016  /// Gastkommentar Schwerpunkt Gemeinwohl

Ökologische Menschenrechte

(Dieser Artikel ist ursprünglich das erste Mal am 31. Juli 2015 – also kurz nach unserem Launch – auf N21 erschienen. Da unsere Leserschaft seitdem gewachsen ist und der Beitrag immer noch Relevanz hat, wollen wir ihn hier noch einmal vor den Vorhang holen. So ist er jetzt Teil unseres Schwerpunkts zum Thema „Gemeinwohl“, dessen andere Artikel hier zu finden sind.)

Gastkommentar von Christian Felber

Für eine dritte Generation ökologischer Menschenrechte und globale Schutzrechte der Planetin

Dass die Menschen in den sogenannten entwickelten Industrieländern ein Übermaß an Bioressourcen verbrauchen und die planetaren Ökosysteme um ein Vielfaches stärker belasten, als diese „tragen“ können, ist unbestritten. Die Menschen in der EU und konkret in Österreich leben auf Kosten anderer Kulturen, zukünftiger Generationen und der Stabilität der Ökosphäre, sie leben „ökologisch auf Pump“.


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